Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Beihilfe zur Volksverhetzung

Quelle: Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen die Verurteilung wegen Beihilfe zur Volksverhetzung

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Strafantrag und Strafanzeige, mit Internationalem Haftbefehl, mit Antrag zur Strafverfolgung nach § 14 I Nr. 1 StGB § 77 ff StGB wegen: Verstoßes gegen die grundgesetzlichen Gebote der Recht(s)sicherheit (Art. 20 Abs. 3 GG) und Bestimmtheit (Art. 80 Abs. 1 GG), rechtliches Gehör( Art.103 Abs.1 GG) erweiternd auf § 81 Abs. 1 Ziff. 2 StGB; § 82 Abs.1 Ziff. 2 StGB; § 92 Abs.2 Ziff. 2 u. Abs. 3 Ziff. 3 StGB und Bildung einer terroristischen Vereinigung § 129a StGB (§ 14 I Nr. 1 StGB)

DER Weg zum MenschSEIN in Freiheit und SELBSTbestimmung - Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. - Wer geht mit?

Guten Morgen Kämpfer,

habt ihr schon eine Selbstauskunft beantragt? Da stehen wichtige dinge drin, wir müssen anschließend sofort widersprechen und unsere Willenserklärung noch einmal abgeben. Anschließend Strafantrag mit Strafanzeige einreichen?

Den sogenannten Gelben Schein sende ich zurück, Vermerk…wegen: arglistige Täuschung. Aufforderung zur sofortigen Löschung „DEUTSCH“!!!

Ich reiche alle Strafanzeigen in meiner Geschichte bei der zuständigen Polizeidienststellen ein, und bei Herrn Range, mit Antrag auf einen Internationalen Haftbefehl.

Alle Strafanzeigen die abgelehnt werden… müssen an den ICC, an den zuständigen Bürgermeister…an den Europäischen Gerichtshof und an die Allliierten gesendet werden, hier könnten wir Büros gebrauchen die das übernehmen. Alle Strafanzeigen sammeln…und persönlich in den Haag abgeben. Siehe unten, ganz wichtig..   (§ 14 I Nr. 1 StGB).” Juristische Personen sind nicht deliktsfähig, also auch strafrechtlich nicht verantwortlich. An ihrer Stelle können ihre Organträger (Vorstand, Geschäftsführer etc.) bestraft werden (§ 14 I Nr. 1 StGB).” http://bumibahagia.com/2015/03/08/www-10-die-juristische-person/

Diese Willkür und Verbrechen an den Menschen muss ein Ende…

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Meine frühen Erlebnisse mit dem Jugendamt von BärbelHöppner

Frühe Erfahrung mit dem Jugendamt Landkreis Wolfenbüttel/Helmstedt 1962

Die Oma mütterlicherseits wollte unbedingt meine ältere Schwester zu sich nehmen ,hat alles getan um das durchzusetzen.

Meine Eltern haben sich geweigert , meine Schwester meiner Oma zugeben. Da meine Oma erfolglos blieb ,hat sie das Jugendamt mit Falschinformationen versorgt. Zum Beispiel mein Vater wäre Alkoholiker und wir müssten als Kinder sein Bier holen .

Richtig ist ..mein Vater.hat nach der Arbeit ein Bier getrunken und wir mussten kein Bier holen

Im März 1962 wurden meine Schwester und ich von Jugendamt und Polizei aus der Schule geholt und entführt. Meine Schwester wurde ins Auto gezerrt , ich konnte weglaufen ,aber leider war ich zu langsam. Wir kamen in ein Heim ca.200 Km von Daheim entfernt.

Dieses Erlebnis werde ich niemals vergessen können , leider kann ich die damals Beteiligten nicht zu Verantwortung ziehen und verklagen sind sicher schon tot.

Es war grauenvoll !Ich hatte Angst, wurde aufmüpfig , bockig wollte zu meinen Eltern und Geschwister,habe viel geweint , wollte weglaufen,(die ganzen 8 Jahre)habe leider den Weg nicht gewusst .Am Anfang durften wir nicht raus wurden bewacht . Nach einer gewissen Zeit durften wir die Schule dort besuchen , ich wurde zurück gesetzt,dazu muss ich erläutern bin nach der Einschulung gleich in die 2. Klasse gekommen

Durch diese seelische Belastung Wurde zum Bettnässer ziemlich lange (war mit einem Jahr schon sauber laut Aussage meiner Mutter)

Hatte viele Strafarbeiten , da ich zu bockig war,musste von 15 Kindern sämtliche Schuhe putzen , Treppe fegen und wischen .,Bad putzen, abwaschen und einiges mehr. Musste abgetragene Schuhe der anderen Kinder tragen , neue Bekleidung habe ich die ganzen Jahre nicht bekommen , obwohl JA Bekleidungsgeld zahlte.Es wurde gedroht „wenn wir nicht parieren kommen wir wo anders hin“ .Der Psychoterror war sehr extrem. Ich war 9 Jahre ..wir mussten unsere  Wäsche  selber zusammen legen und einräumen ,wehe dem der es nicht nach den Wünschen  der Gruppenmutter einordnete…oh ja kann mich noch gut daran erinnern ….es wurde alles mit der Hand raus gefegt auf einem Haufen ..dieses Spiel ging ziemlich lange.

Wir mussten beim Bauern arbeiten Kartoffeln roden , Kühe melken ,Stall ausmisten …dafür gab es mal etwas warme Milch und Pflaumenkuchen.

Taschengeld gab es auch 1,50 DM pro Monat habe es nie bekommen.

Ärztliche Versorgung gleich null !Lag zwei mal im Krankenhaus als wir zu Besuch bei Oma und Opa waren.Soweit ich weiß, war mein Opa unser Vormund .Ein Real-Schulbesuch wurde mir verwehrt ,kurz wir wurden dumm gehalten .

Keine Telefonate, keine Besuche noch nicht mal schreiben durften meine Eltern warum nicht ,diese Frage stelle ich mir oft.Was haben meine Eltern verkehrt gemacht dass der Kontakt zu uns untersagt wurde? Und wenn meine Eltern so schlecht gewesen sind warum wurden meine Geschwister nicht raus geholt? Ich habe auch die Schuld bei mir gesucht.

Kontakt zu den Eltern war untersagt..die Entfremdung Eltern/Geschwister /Onkel/Tanten hat bestens funktioniert

sind mir heute noch alle fremd. Meine Eltern und eine Schwester sind inzwischen gestorben, ergo unmöglich die familiären Bande zu knüpfen. Und die Anderen wollen mich nicht sehen und umgekehrt auch.,sogar die Schwester die mit mir dort aufwuchs ist fremd. Ganze Arbeit geleistet! Hut ab!

Kurze Anmerkung von mir :ich hatte es mir zur Aufgabe gemacht die Jüngeren  im Heim zu beschützen , etwas Trost zu spenden und geholfen wo es nur ging.Es gab 3+4 Jährige dort, denen erzählte man einfach „eure Eltern sind tot“ , später hat sich dass als Lüge heraus gestellt.

Grausam war auch für mich …es musste alles gegessen werden was auf den Tisch kam….ich mag und mochte keine rote Beete ,wurde gezwungen dieses Zeug zu essen ..kaum hatte ich es im Mund habe ich auf den Teller gebrochen.auch dafür wurde ich bestraft

Habe absichtlich (vom Liebling der Gruppenmutter )eine Säge im linken Unterarm bekommen ,hat stark geblutet  , geschmerzt .Notversorgung durch Gruppenmutter mit Jod und gut. 

Als ich endlich entlassen wurde(für mich war es Knast)bin ich gleich für zwei Wochen zu meinen Eltern bevor ich meine Ausbildung begann.

Wollte man mir erst verweigern ,aber ich habe darauf bestanden

Ich wollte gerne Erzieherin (Kindergärtnerin)werden, leider musste ich dass lernen was die wollten

In diesen 8 Jahren wurde versucht mein Willen zu brechen ,hat nicht geklappt hatte als Kind einen starken Willen und heute noch mehr..Ich habe mich nie aufhetzen lassen,habe mir meine eigene Meinung gebildet. Mein Gerechtigkeitssinn ist sehr ausgeprägt!

Allerdings mein Selbstwert hat sehr gelitten , wenn man Jahr für Jahr ein hört „du bist unnütz“ ,da musste ich viele Jahre dran arbeiten.

 

Das ist ein kleiner Teil meiner Geschichte ..  habe viele Dinge vergessen , verdrängt möchte eigentlich nicht mehr alles hoch holen ,aber leider wurde ich wieder daran erinnert ..die Geschichte meiner Enkel folgt in Kürze

Depressionen

  • Gemütsschwankungen —- hatte ich oft

  • Essschwierigkeiten—– auch

  • Ängstlichkeit—–war sehr ängstlich 

  • Schuldgefühle–die sind schlimm

  • Verlust der emotionalen Stabilität

  • Verlust der Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein .—musste lange daran arbeiten

  • Einschränkung in der Persönlichkeitsentwicklung–wurden sehr eingeschränkt

  • extreme Verlustängste–die habe ich heute noch

  • Einsamkeit–nicht mehr

  • Wutanfälle–hatte ich auch

  • Identitätskrise—weiss bis heute nicht alles …